Sonntag, 19. Mai 2013

Adipositas schützt vor schwerer Malaria

Fettleibigkeit behindert die Entwicklung einer tödlichen Form von zerebraler Malaria. Diese Schlussfolgerung führte Französisch Wissenschaftler um Robert Vincent (Vincent Robert) führte Experimente an Mäusen. Die Experimente dazu 14 Tiere, fettleibig, und 14 - mit normalem Gewicht. Fettleibigkeit bei Tieren wurde mit einer Mutation des Gens, welches das "Hormon gesättigt" Leptin verbunden. Alle Mäuse waren einzelne Injektion von Sporozoiten (spore Formen der Malaria) Plasmodium berghei, wodurch die Entwicklung von Malaria bei Mäusen. Nach Ansicht der Wissenschaftler, alle Labornagern mit Malaria. Sechs Tage nach der Infektion starben 8 von 14 Mäusen mit normalem Gewicht von einer schweren Form der zerebralen Malaria (Hirnschäden mit der Entwicklung von Koma). Gleichzeitig, keines der Tiere, Fettsucht, Symptome von zerebraler Malaria festgestellt wurden, wiesen die Forscher. Nach ihnen starben Mäuse in dieser Gruppe an schwerer Anämie bei 18-25 Tage nach der Infektion. Der Mechanismus der schützende Rolle der Fettleibigkeit in der Malaria wurde nicht nachgewiesen. Es wird angenommen, dass ein bestimmter Wert kann Hormonwerten Leptin verringert haben, beteiligt an der Regulation der Hämatopoese, oder einem hohen Anteil an Fettsäuren im Blut (Hyperlipidämie). Darüber hinaus können Schutz gegen zerebrale Form der Malaria mit erhöhten Mengen an Glucose im Blut von Tieren, die an Adipositas assoziiert werden. Hoher Blutzucker kann Make-up sein Defizit (Hypoglykämie), die häufig zu schweren und komplizierten Formen der Malaria, glauben die Forscher. Menschen zerebrale Malaria ist die häufigste und schwerste Komplikation der Malaria tropica durch Plasmodium falciparum verursacht. Neue Daten können nützlich sein, in der Studie von dieser Form der Erkrankung und Entwicklung von Medikamenten, sagen Wissenschaftler. Ein ausführlicher Bericht über die Studie wurde in der Malaria Journal veröffentlicht.

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